Liederabend im BTB:

Liederabend im BTB:"La bonne Chanson - das gute Lied"

Samstag, 20. Juni 19:30 – 21 Uhr

Programm:

Franz Schubert (1797-1828)

Willkommen und Abschied, D 767 – 1823

Nachtgesang, D 119 – 1814

Rastlose Liebe, D 138 – 1815

Geheimes, D 719 – 1821

Moment musical As-dur, D 780/6, für Klavier – 1823-1828

Nähe des Geliebten, D 162 – 1815

An den Mond, D 259 – 1815

Wandrers Nachtlied, D 768 – 1823

 

Nikolai Medtner (1880-1951)

Zwei Märchen, für Klavier:

Es-dur, Op. 26/1 – 1910-1912

f-moll, Op. 26/3 – 1910-1912

Primavera (Frühlingsmärchen), Nr. 3, aus Vergessene Weisen, Op. 39, für Klavier – 1919-1920

Geweihter Platz, Op. 46/2 – 1924

Mailied, Op. 6/2 – 1905

Gleich und gleich – Op. 15/11 – 1907

Sie liebt mich, Op. 15/4 – 1907

Selbstbetrug, Op. 15, n. 3 – 1907

Liebliches Kind, Op. 6/5 – 1905

An die Türen will ich schleichen, Op. 15/2 – 1907

Meeresstille, Op. 15/6 – 1907

Glückliche Fahrt, Op. 15/7 – 1907 

Der Eintritt ist frei und Spenden sind erbeten. Eine Voranmeldung ist nicht nötig.

 

Federico Spina (Tenor)

In Rom geboren, studierte er Gesang bei Daniela Ciliberti und italienisches Opernrepertoire bei Alessandro Di Adamo und Roberto Lorenzetti (Rom).

Theaterkurse mit Federica Santoro, Svetlana Kevral, Andrea Trapani (Rom).

Er studierte bei Eric Schneider, Walewein Witten, Markus Zugehör, Tomoko Okada (Berlin), Vincent Minazzoli (Paris), Louise Sibourd, Sascha El Mouissi, Jean-Bernard Matter (Wien), Peter Bortfeldt (Bonn), Matthias Wierig (Köln). Kurse über Liedinterpretation bei Christoph Prégardien, Henriette Meyer-Ravenstein, Hilko Dumno (Frankfurt).

Kurse über barocke Musik bei Paolo Pandolfo (Latina), Jill Feldman (Florenz), Max van Egmond (Vila Real – Portugal), Furio Zanasi (Latina).

Sein Repertoire umfängt vokale Kammermusik vom 17. bis zum 20. Jahrhundert.

Singt im Duo mit den Pianisten Louise Sibourd (Wien), Vladimir Tropp (Berlin), und vielen anderen.

Mitglied vom Ensemble Arthea, das sich der Musik vom 18. Jahrhundert mit Originalinstrumenten widmet (Gesang, Blockflöte, Geige und Cembalo – Rom). Er sang im Barockensemble Nolens Volens (Tivoli), arbeitete mit dem Komponisten und Dirigent Fausto Razzi (Zeitgenössische Musik und Musik vom 17. Jahrhundert), und mit verschiedenen Vokalensembles zusammen. Er nimmt auch an Theateraufführungen teil.



 

Isaak Hövel (Klavier)

Isaak Hövel erlernte das Klavierspiel als Kind an der Musikschule Neckargemünd nahe seines Heimatdorfes bei Petra Ansorge, die seinen musikalischen Werdegang maßgeblich prägte. In den folgenden Jahren erhielt er außerdem Unterricht in Heidelberg (Uwe Balser) und in Mailand (Bettina Ruben) und studiert derzeit bei Prof. Christian Petersen an der Universität der Künste Berlin. Er ist mehrfacher Preisträger beim Wettbewerb “Jugend Musiziert” und gewann im Jahr 2021 den 2. Preis des internationalen Klavierwettbewerbs “Im Memoriam Nikolai K. Medtner”.

Prägende Lehrer im Bereich der Kammermusik und Liedbegleitung waren Frank-Immo Zichner und Prof. Axel Bauni in Berlin. Inspirierende Unterrichtserfahrungen erhielt er unter Anderem von Stephen Hesla (Missouri), Andreas Ehret (Seoul), Volkmar Lehmann (Weimar), Hortense Cartier-Bresson (Paris), Jan Michiels (Brüssel), Markus Becker (Hannover) sowie Esther Ropón und Ernst Surberg (Ensemble Mosaik).

Über das Klavierspiel hinaus beschäftigt er sich zudem vielseitig. Im Jahr 2026 schließt er sein Studium zum Tonmeister an der UdK Berlin ab und konnte in dessen Rahmen Erfahrungen in diversen Produktionsumgebungen sammeln. Er erlernte im Rahmen einer kirchenmusikalischen C-Ausbildung das Orgelspiel bei Prof. Dr. Markus Uhl und erhielt Unterricht für Cembalo bei Prof. Avinoam Shalev an der UdK. Einen besonderen Schwerpunkt legt er heute auf die Performance Neuer Musik.